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08.10.2018 - Mahnwesen laut Bundesabgabenordnung
Seit kurzem wird bei nicht fristgerechter Einzahlung der Gemeindeabgaben eine Mahngebühr verrechnet. Dies ist keine Willkür des Bürgermeisters oder der Gemeindebediensteten, sondern ein strikter Auftrag des Landesrechnungshofes. Diese Vorgangsweise ist in der Bundesabgabenordnung verankert und lautet wie folgt: „Wird eine vorgeschriebene Abgabenschuld nicht fristgerecht entrichtet, sind entsprechend der Bundesabgabenordnung (BAO) Einbringungsmaßnahmen zu setzen. Abgabenschulden, die nicht spätestens am Fälligkeitstag entrichtet werden, sind einzumahnen. Für Landes- und Gemeindeabgaben ist eine Mahngebühr (ein halbes Prozent vom eingemahnten Abgabenbetrag, mindestens jedoch € 3,-- und höchstens € 30,--) festzusetzen. Für Abgaben, die nicht spätestens an ihrem Fälligkeitstag entrichtet werden, tritt der Tatbestand der Säumnis gemäß § 217 BAO ein, und es ist somit grundsätzlich ein Säumniszuschlag zu entrichten.“ Wir bitten Sie diese Vorgangsweise zur Kenntnis zu nehmen!
 
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2018-10-23 - © by web2future.at - Letzte Änderung 15.10.2018